Eine außergewöhnliche Stadtführung in Triberg und Titisee
im Zauber der 20er Jahre
Die Goldenen Zwanziger haben bis heute nichts an ihrer Faszination verloren.
Ausgefallene Kleidung, ausgelassene Tanzveranstaltungen und Frauen, die sich von der traditionellen Rollenzuweisung distanzierten und anrüchigen Vergnügungen nachgingen… Auch das Reisen der Zwanziger Jahre gestaltete sich so angenehm wie nie zuvor, vorausgesetzt man konnte sich diesen teuren Zeitvertreib leisten.
Frau von Pösel genießt die Lustbarkeiten des Lebens, hat genug Geld und ist ein bißchen scharf auf Männer. Wie jedes Jahr reist sie aus Berlin zur Sommerfrische in den Schwarzwald.
Erleben Sie mit ihr, wie man vor 80 Jahren in den Urlaub gefahren ist, und nehmen Sie teil am pulsierenden Leben der wilden Zwanziger, und dem Kurbetrieb der vergangenen Jahre.
Diese kurzweilige und humorvolle ca. 1-stündige Stadtführung kann von Gruppen individuell zu jedem Termin gebucht werden und eignet sich sowohl für Busgruppen, als auch für Jubiläen, Vereins- und Betriebsausflüge.
Der Preis beträgt € 8,00 pro Person
Dauer ca. 1 Stunde
Beginn am Kurhaus in Titisee
Pressebericht der Badischen Zeitung
Mit dem Schwarzwälder Uhrenträger unterwegs
Ein Schwarzwälder Uhrenträger begrüßt die Gäste am Hotel und beschließt kurzerhand, seinen Weg mit ihnen im Bus fortzusetzen. Dabei erzählt er den Fremden aus seinem Leben vor 200 Jahren. Mit dem Bus geht es zu 450 Jahre alten Schwarzwaldhöfen. Der Uhrenträger ist selbst in so einem Hof aufgewachsen und kann viel erzählen. Vor Ort wird eine alte Bäuerin in historischem Kostüm eine kleine Schwarzwälder Vesperverkostung für die Gäste anbieten.
In Triberg begleitet der Uhrenträger die Gäste zu den einzigartigen Wasserfällen und in den 100 Jahre alten holzgeschnitzten Rathaussaal. Lassen Sie sich von ihm erzählen, wie der Erbauer, der „Schnitzersepp“, damals mit seinem Eigensinn und seiner Querköpfigkeit für manche Überraschung bei den Einheimischen gesorgt hat.
Nun ist es Zeit für eine Mittagspause und einen Besuch ander Donauquelle.
Zur Stärkung gibt es einen Schluck Donauquellwasser und ein traditionelles Mittagessen in einem gemütlichen Gasthof.
Weiter geht es nach Furtwangen, ins Herz der Uhrmacherei, wo vor 350 Jahren alles begann. Im Deutschen Uhrenmuseum erfahren Sie bei einer kurzweiligen Führung mit viel Musik von Ihrem Uhrenträger wie das damals wirklich war, mit der Erfindung der Kuckucksuhr und so….
Weihnachtszauber im Elsass
mit dem Nikolaus und dem Weihnachtsengel
Der Duft von Zimt, Gewürznelken und Orangen liegt in der Luft, rote und grüne Lichter erhellen und erwärmen die kalte Nacht, Sterne und Girlanden hängen an Holzkabäuschen, es duftet nach Glüwein – es ist Weihnachten!
Der weihnachtliche Charme der elsässischen Weihnachtsmärkte, verbunden mit dem angebotenen Kunsthandwerk, Lebkuchen und Bredele, werden Sie verzaubern und sorgen für eine märchenhafte Atmosphäre.
Zunächst fahren wir nach Colmar in die Hauptstadt des elsässischen Weines und der Museen. Ihre himmlischen Begleiter führen Sie durch die Stadt, zeigen Ihnen die Sehenswürdigkeiten wie das Unterlindenmuseum, das Haus der Köpfe und die Dominikanerkirche sowie die beleuchtete Eisbahn und die fünf Weihnachtsmärkte.

- Manchmal verwöhnt der Weihnachtsengel seine Gäste mit Selbstgebackenem….
Weiter geht die Fahrt nach Kaysersberg, in die Geburtsstadt Albert Schweitzers. Der ganze mittelalterliche Ort ist ein einziger Weihnachtsmarkt mit alten Handwerken. Nach einem gemütlichen Bummel geht es zurück in den Schwarzwald.
Historische Wanderung
Der Schwarzwald durch die Jahrhunderte
Wir wandern im Hochschwarzwald durch die wildromantische Ravennaschlucht.
Auf dieser Strecke werden Sie an ausgewählten Stellen viel über die Geschichte des Schwarzwaldes erfahren:
- Wissen Sie, mit wie vielen Kutschen die österreichische Kaisertochter Marie Antoinette 1770 durch das Höllental zu ihrem Bräutigam, dem späteren König Ludwig XVI nach Frankreich reiste?
- Warum konnte diese Ehe sieben Jahre lang nicht vollzogen werden?
- Wie lebten die Menschen damals im Höllental, das bis ins Himmelreich führt?
- Waren Sie schon einmal in der ältesten Pfarrkirche des Schwarzwaldes?
- Welches Vergehen der Hinterzartener wurde im 19.Jh am häufigsten von der Polizei geahndet?
- Wissen Sie etwas über den Hochverratsprozess gegen den revolutionären Besitzer des Gasthofs Sternen?
- Und wie kam damals der Bau der Höllentalbahn zustande, die über 40 Jahre geplant wurde?
Bei dieser Wanderung auf historischen Spuren durch den Schwarzwald werden Ihnen all diese Fragen – und noch viele mehr – beantwortet. Wir wandern gemütlich und legen zahlreiche Zwischenstopps ein, um Näheres über die geschichtlichen Ereignisse und Sehenswürdigkeiten zu erfahren.
Die Strecke beträgt ca. 10 km (350 Höhenmeter)

- Keine Tour ohne Stärkung…
Dauer ca. 6-7 Stunden
Es empfiehlt sich eine kleine Rucksackverpflegung; festes Schuhwerk ist notwendig
Mittagsrast im historischen Hofgut Sternen
Treffpunkt am Bahnhof Hinterzarten
—Diese Wanderung ist witterungsbedingt nur von Mai bis Ende Oktober möglich—






